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Unsere Themen des Monats:

Der Winter

1. Advent - Die Stille
2. Advent - Das Licht
3. Advent - Der Stern von Bethlehem
4. Advent - Weihnachten-Die Geburt Christ


Mehr zu den Themen Stille, Licht , Pentagramm finden Sie in:                   

            Der Weg der Stille
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            Das Licht, lebendiger Geist
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            Weihnachten und Ostern in der Einweihungslehre
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            Die geometrischen Figuren und ihre Sprache
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Der Frühling
Zeit der Erneuerung
Zeit der Auferstehung


Beim Herannahen des Frühlings spürt man, wie das ganze Leben erwacht: Blumen, Bäume, Vögel… Eine neue Welle ergießt sich über die Natur. Es ist eines der außergewöhnlichsten Phänomene: die Erneuerung. Jedes Jahr erneuert sich alles… außer den Menschen! Die Menschen bleiben wie sie sind, sie denken nicht daran, sich mit dieser Erneuerung in Einklang zu bringen und man könnte meinen, sie hätten sich verbarrikadiert. Warum bemühen sie sich nicht, sich zu öffnen, ihre inneren Türen und Fenster aufzumachen, damit dieses Leben in sie eindringen und sie durchströmen kann? Einige werden einwenden: »Wir sind aber alt, für uns ist das vorbei, das ist etwas für die Jugend.« Indem sie so denken, schneiden sie sich von den Quellen des Lebens ab und altern nur noch schneller. Alle müssen an der Erneuerung teilhaben, es gibt hier keinen Unterschied zwischen Jung und Alt. Habt ihr etwa alte Bäume sagen hören: »Ach, wisst ihr, wir sind nicht mehr in dem Alter, wo man blüht und grünt, wir überlassen das jetzt den Jungen«? Nein, auch sie schmücken sich im Frühling mit Blättern und Blüten. Selbst die alten Großmütter und Großväter müssen sich in den Frühlingsreigen einreihen und mittraben, hüpfen und tanzen – wenigstens symbolisch gesprochen –, dann wird es ihnen bessergehen.


Video
Um diese Welle der Erneuerung in der Natur live zu erleben, klicken Sie bitte auf das darüberliegende Bild.
Viel Freude mit dem Frühlingserwachen!
Cliquez sur l'image ci-dessus pour voir l'éveil de la nature en direct.
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Das Samenkorn - konzentrierte Energie die sich befeien muss

Der Frühling ist die Jahreszeit der Erneuerung, der Augenblick, wo sich die im Samenkorn konzentrierten Energien befreien. Aber um sich zu befreien, muss das Samenkorn zuerst sterben. Dieser Tod ist die Bedingung dafür, dass der Keim herauskommen, zu Wurzeln, Stängel, Blättern, Blüten und Früchten werden kann. Bis dahin ist der Same ein starres, regloses Geschöpf, das auf gute Bedingungen wartet, um das Leben weiterzutragen und Früchte zu erzeugen, die ihrerseits wieder neue Samen hervorbringen werden. Das Samenkorn scheint eine bestimmte Zeit lang endgültig tot zu sein, wie eine im Grab zurückgelassene Leiche. Aber im Frühling, wenn die Wärme wiederkommt, ist überall Auferstehung, wo Samen liegen. Jedes kleine Grab öffnet sich, der Stein wird weggerollt und der Keim erscheint. Die Sonne mit ihrem Licht und ihrer Wärme ist die Ursache für diese Auferstehung. Auch für den Menschen, der sich lange dem Licht und der Wärme der geistigen Sonne ausgesetzt hat, kommt eines Tages der Moment der Auferstehung. Text aus dem Tagesgedanken vom 21.3.2015

Man kann die Menschen mit Samenkörnern vergleichen, die der Schöpfer in die Welt gesät hat: Jedes Samenkorn trägt in sich aufgezeichnet das Bild der göttlichen Vollkommenheit. Das ist die Bedeutung des Abschnittes in der Schöpfungsgeschichte, wo es heißt, Gott habe den Menschen nach Seinem Bilde geschaffen. Und was ist die Vorherbestimmung eines Samenkorns? Zu keimen, zu wachsen und ein Baum zu werden. Wir alle sind Samenkörner, Samenkörner, geschaffen durch den Schöpfer. Das heißt, wir sind potenzielle Gottheiten. Ja, und indem wir uns bemühen, die höheren Formen unseres Lebens jeden Tag besser zum Ausdruck zu bringen, werden wir eines Tages wirklich zu Gottheiten. Es ist bereits großartig, ein Samenkorn zu sein, aber es ist noch besser, ein Baum zu werden mit Wurzeln, einem Stamm, Ästen, Blättern, Blüten und Früchten. Bewahrt das Bild des Baumes gut in euch, wenn ihr daran arbeitet, euch immer mehr der göttlichen Vollkommenheit anzunähern, dieser Vollkommenheit, deren Abbild bereits wie in einem Samenkorn irgendwo in euch eingeprägt ist, dann werdet ihr eines Tages ein Lebensbaum. Text aus dem Tagesgedanken vom 16.10.2016

Weitere Vorträge zum Thema Samenkorn finden Sie in:

Sprache der Symbole - Sprache der Natur
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Das Samenkorn (The seed)
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Die wahre Lehre Christi
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Negative Zustände hindern uns daran unser inneres Samenkorn zu entwickeln
Hier einige Übungen um diese Zustände zu transformieren


Es ist niemals leicht, sich von seinen negativen Zuständen zu befreien. Nehmen wir an, ihr werdet von Feindseligkeit, Eifersucht oder Groll erfasst und was ihr auch versucht, um sie zu vertreiben, es gelingt euch nicht. Also, was tun? Beginnt diese schlechten Wesenheiten in aller Ruhe zu betrachten, ihre Äußerungen und Tricks zu beobachten. Schon indem ihr sie beobachtet, erhebt ihr euch über sie. Und dann passiert Folgendes: Weil sie die Anwesenheit eines beobachtenden, analysierenden Blickes fühlen, sind sie gehemmt. Sie mögen es nicht, entlarvt zu werden. Wenn ihr euch in diesem Moment mit dem Himmel verbindet, ist es so, als würdet ihr einige Lichtstrahlen auf sie werfen. Sie beginnen sich zu zerstreuen, das Licht schlägt sie in die Flucht. Natürlich lassen sich diese Wesenheiten nicht so einfach vertreiben, sie sind starrköpfig, sie können wiederkommen, und es ist sogar sicher, dass sie wiederkommen. Aber beobachtet sie von Neuem und schleudert gebündeltes Licht auf sie, bis ihr euch endgültig von ihnen lösen könnt, weil es euch gelungen ist, immer über ihnen zu bleiben.

*****

Die negativen Zustände wie Kummer, Traurigkeit, Entmutigung werden von Unreinheiten erzeugt, die ihr in euch habt eindringen lassen, und sie stören euren psychischen Organismus genauso, wie ein Gift oder andere toxische Substanzen euren physischen Organismus stören können. Indem ihr jedoch lernt, die Kräfte des Wassers zu nutzen, habt ihr ein Mittel, etwas gegen diese Zustände zu unternehmen. Betrachtet fließendes Wasser, hört ihm zu; egal ob es sich um eine Quelle, einen Bach oder einen Wasserfall handelt, alles fließende Wasser befreit den Solarplexus, indem es die dunklen und unharmonischen Elemente, die ihn belasteten, mit sich nimmt. Denn das fließende Wasser ist ein Bild für die ständige Erneuerung des Lebens und indem ihr es betrachtet, werdet ihr davon beeinflusst. Natürlich ist es in der Stadt und im Alltag nicht leicht, Quellen und Wasserfälle zu finden, aber ihr könnt auch einen Augenblick lang den Wasserhahn aufdrehen! Das ist zwar weniger poetisch, kann aber ebenso wirksam sein. Das Wesentliche ist, dass ihr mit fließendem Wasser in Kontakt kommt. Denkt dabei, dass es alles fortträgt, was sich dem Sprudeln des Lebens in euch widersetzt.
Weitere Übungen für Ihre spirituelle Entwicklung finden Sie in:

Die neue Erde - Band 13
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Die Auferstehung
Offenbarung eines Stroms des Lebens

Was ist die Auferstehung? Die Offenbarung eines Stroms des Lebens, der Regionen durchquert, in denen Krankheit und Tod auf körperlicher oder psychischer Ebene bereits mit ihrem Wirken begonnen hatten. Es gibt so viele Naturphänomene, die uns eine Vorstellung von diesem Prozess vermitteln können! Nicht nur der Keim, der aus dem Samenkorn hervorbricht, sondern auch das Küken, das aus dem Ei schlüpft, bestimmte Tiere, die aus dem Winterschlaf erwachen und der aus seinem Kokon schlüpfende Schmetterling sind Bilder der Auferstehung. Und auch die Bäume feiern im Frühling ihre Auferstehung, wenn alle schwarzen und nackten Äste sich mit Blättern und Blüten bedecken! Und warum können sie auferstehen? Weil sie nicht tot waren, weil das Leben in ihnen immer noch anwesend ist. All diese Naturphänomene haben ihre Entsprechung im Menschen. Physisch und psychisch stirbt und aufersteht der Mensch jeden Tag. Wenn das Leben in ihm geschwächt wurde, stirbt er, wenn es sich verstärkt, aufersteht er. Es ist dann, als würde neues Blut in seinen Adern strömen. Allein das Leben, das göttliche Leben führt dazu, dass wir auferstehen, und wir müssen daran arbeiten, uns mit diesem Leben zu erfüllen.



Das Osterfest. Die Auferstehung und das Leben
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