Tagesgedanke vom Montag, den 12. Oktober 2026
Was wir Leben nennen
12.10.2026
Was wir Leben nennen, ist nichts anderes als das Ergebnis des Austausches, den wir mit der Natur vollziehen. Das Leben besteht nur aus Austausch. Die offensichtlichsten Äußerungen von Austausch sind die Ernährung und die Atmung. Und wenn sie gestört sind, folgt daraus Schwächung, Krankheit und Tod. Aber der Austausch, den man zum Leben braucht, beschränkt sich nicht auf Ernährung und Atmung, oder besser gesagt, er besteht aus Ernährung und Atmung, jedoch nicht nur auf der körperlichen Ebene. Ernährung und Atmung sind ein Symbol des Austausches, den wir auch mit den verschiedenen Regionen des Universums vollziehen müssen, um unsere feinstofflichen Körper zu ernähren: Äther-, Astral-, Mental-, Kausal-, Buddhi- und Atmankörper.
Wenn ihr einmal versteht, wie man im Universum die entsprechende Nahrung für die verschiedenen Körper finden kann, empfindet ihr euer Leben als eine grenzenlose Symphonie. Man muss jedoch damit beginnen, die Verbindungen wiederherzustellen, damit die Energieströme zwischen euch und dem Universum fließen können. Und dieses Wiederherstellen der Verbindungen kann nur durch Gedankenarbeit geschehen.*
Omraam Mikhaël Aïvanhov
OMRAAM MIKHAËL AÏVANHOV
Sonnenworte
Die universelle Botschaft von Omraam Mikhaël Aïvanhov (1900 – 1986) ist in die Reihe der grossen Weisheitslehren der Menschheitsgeschichte einzuordnen. In seiner Philosophie erläutert er die grossen Lebensgesetze und vermittelt zahlreiche Methoden und Anwendungsmöglichkeiten, die zu einem besseren Selbstverständnis des Menschen beitragen.
„Ich möchte euch durch meine Lehre ein grundlegendes Verständnis des Menschen vermitteln: darüber, wie er gebaut ist, über seine Beziehungen zur Natur, über den Austausch, den er mit dem Universum halten muss, um an der Quelle des göttlichen Lebens trinken zu können…“
AKTUELL: UNSERE BUCHVORSCHLÄGE
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